Blog-Archiv

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Dienstag, 6. Dezember 2016
Ich habe damals bereits den Roni G2 besessen und den Verkauf im Nachgang bereut. Der neue Micro Roni bleibt jetzt fest in meinem Bestand und soll mich bei der Disziplin "Fallscheibe" begleiten. Bis jetzt habe ich rund 400 Schuss in dem Micro Roni verschossen und keinerlei Störungen gehabt, was hoffen lässt. einen kurzen Überblick bekommt ihr dann im folgenden Video.


Freitag, 2. Dezember 2016
Die Firma Shooting Technology aus Italien bietet drei verschiedene Hülsenreinigungsgeräte an, die mittels Edelstahl Pins und Magneten Messinghülsen innerhalb von 10-20min (abhängig von dem Grad der Verschmutzung) wieder aussehen lässt, als wären diese neu.

Das Einstiegsgerät ist das L.E.M. Plus; hier können keinerlei Einstellungen vorgenommen werden. Im mittleren Preissegment ist dann das  L.E.M. Deluxe angesiedelt; hier kann die Drehzahl des Motors individuell angepasst werden. Für die professionelle Nutzung gibt es dann zu guter letzt noch das  L.E.M. Exclusive; hier ist die Drehzahl einstellbar, ein noch stärkerer Motor wurde verbaut und es gibt zwei verschiedene Reinigungsprogramme.

Programm A (Drehzahl kann nicht mehr verändert werden):

1. langsamer Start auf 500 U/min innerhalb von 15 sekunden; dann 45 Sekunden bei 500 U/min
2. von 500 auf 2500 U/min innerhalb von 15 Sekunden; dann 2min bei 2500 U/min
3. Innerhalb von 15 Sekunden von 2500 auf 500 U/min
4. Reinigung bei 500 U/min für 45 Sekunden
5. Wiederholung des Programm ab Punkt 2

Nach 1h 20min schaltet das Gerät automatisch ab. Danach einfach auf Off und nach 4 Sekunden wieder auf On stellen und es geht weiter.

Programm B (Drehzahl kann verändert werden):

1. Läuft 8min gegen die Uhrzeiger-Richtung (U/min individuell)
2. Motor hält automatisch für 4-5 Sekunden
3. Läuft automatisch für 8min in Uhrzeiger-Richtung (U/min individuell)
4. Motor hält automatisch für 4-5 Sekunden
5. Läuft automatisch für weitere  8min gegen die Uhrzeiger-Richtung (U/min individuell)

Nach 1h 20min schaltet das Gerät automatisch ab. Danach einfach auf Off und nach 4 Sekunden wieder auf On stellen und es geht weiter.

So sieht das Ganze dann in der Praxis aus:






Freitag, 25. November 2016
Die Kaliber 7,62x39 und 300 AAC Blackout sind sich recht ähnlich und deswegen dachte ich mir, ich probiere mal eine Kokille für das erstgenannte Kaliber aus. Gut der Durchmesser muss für die 300 AAC Blackout auf .309 reduziert werden aber das ist ja keine große Sache. die Kokille an sich ist relativ günstig und so kann "man" es ja mal probieren....


Dienstag, 15. November 2016
Heute stelle ich euch mal das Lee Auto Bench Prime Tischgerät vor, mit dem ihr spielend leicht und ohne große Mühe Zündhütchen setzen könnt. Wie bei Lee üblich kommt wieder Kunststoff zum Einsatz, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss...den Preis vom Gerät, beeinflusst es jedoch wieder einmal zur Freude des Wiederladers ;-)


Samstag, 8. Oktober 2016
Die Tumble Lube Methode ist eine sehr schnell und günstige Art Bleigeschosse zu fetten. Leider sind optisches Erscheinungsbild und Qualm-Entwicklung bei dem dazu verwendeten Liquid Alox nicht besonders schön. Bei meiner suche nach einer Alternative bin ich, zumindest für einige Kaliber, auf eine saubere Alternative gestoßen. Mehr dazu im Video.


Dienstag, 13. September 2016
Heute mag ich euch das erste Video zu dem Thema "Umformen" von Hülsen zeigen. Hier geht es darum, aus einer Hülse im Kaliber .223 Remington eine im Kaliber 300 AAC Blackout zu machen. Im ersten Teil zeige ich euch, wie die Hülsen zunächst mittels mini Kreissäge auf Maß gebracht werden. In den nächsten Tagen gibt es dann den zweiten Teil in dem der Umform-Prozess gezeigt wird..sofern ich es zeitlich schaffe.


Freitag, 12. August 2016
Die Vorbereitungen sind jetzt fast abgeschlossen...das Projekt, wenn es dann auch nachher simple aussehen mag, hatte es dann aber in sich. Alleine eine Schießbahn zu finden, bei der ich eine 300m Bahn zum Testen mieten kann und dann auch noch filmen darf, war ein riesen Projekt. Dieses Wochenende, ist es dann aber so weit. Die Bahn ist gemietet und die letzten Vorbereitungen so gut wie erledigt.
Lapua
Gerade habe ich noch 350 Schuss .308 Winchester geladen, die dann beim Test wohl draufgehen und dabei habe ich mir die Kosten mal grob ausgerechnet. Mit Fahrerei, Munition, Mieten etc. wird mich dieses eine Video gut 500,- € kosten; nicht übel. Vorher habe ich mir nie wirklich ausgerechnet, wie hoch eigentlich die Kosten sind und ich muss schon sagen, ich habe ein doch recht teures Hobby...neben dem Schießen. Meckern will ich aber nicht; es macht bei all der Arbeit und den Kosten doch immer wieder Spaß was Neues auszuprobieren und es juckt auch schon so richtig in den Fingern. Ich hoffe euch dann in der nächsten Woche das Video zu dem Produkt zeigen zu können, von dem ich denke, dass der ein oder andere es wohl auch haben möchte. ;-) Bei all dem gebastel etc. komme ich aktuell übrigens nicht zum Antworten auf Emails, Youtube-Kommentare oder sonstigen Dingen...sorry. Wenn ich es morgen Vormittag noch schaffen sollte, mache ich noch ein kurzes Video über ein "Wiederlader-Werkzeug" fertig und lade es hoch; versprechen kann ich es aber nicht. Jetzt geht es wieder an die Ausrüstung. Schönes Wochenende!
Samstag, 30. Juli 2016
Da aktuell die Schießbahnen in meiner Nähe wegen Urlaub noch geschlossen sind, habe ich die Zeit genutzt um einige Dinge vorzubereiten und vor allem um mal wieder ein wenig in der Werkstatt zu tüfteln. Diesmal wieder in Richtung Geschossfett für Bleigeschosse. Normalerweise beschichte ich ja meine Geschosse aber ein Youtuber hat mich gefragt, ob ich nicht ein Rezept bzw eine Alternative zu dem Lee Liquid Alox habe. Damit wurde mein "Jagdtrieb" geweckt und ich habe mich an beides gemacht. Liquid Alox funktioniert und man kann damit schnell Geschosse beschichten....qualmt nur
wie hulle und ist ein wenig klebrig. Deshalb bin ich hingegangen und habe neben einigen Versuchen eine Kopie von dem Alox herzustellen auch gleich ein flüssiges Geschossfett hergestellt, wie ich es mir vorstelle. So sieht erst mal ein Teil der jeweils beschichteten Geschosse aus.. Natürlich sind die Versuche ein wenig umfangreicher, als das hier abgebildete. Ich habe einen recht großen Vorrat an diversen Mittelchen, die zur Anwendung kommen und alles wird genau gewogen und protokolliert. Die einzelnen Chargen habe ich dann kalibriert und werde diese demnächst verladen und dann auf der Schießbahn testen, wenn die dann wieder auf ist. Auf der rechten Seite sowie der Mitte des oberen Bildes seht ihr die Alox Kopien in diversen Ausfertigungen und auf der linken Seite eine Mischung, wie ich sie mir vorstelle. Die Mischung besteht aus hochwertigen Wachsen und Ölen und hinterlässt einen nicht klebrigen milchigen Schleier
Liquid bullet lube
 auf den Geschossen. Aufgetragen wird auch dieses Flüssige Geschossfett im Tumble Lube verfahren. Es riecht nicht so unangenehm wie Alox und trocknet wesentlich schneller. Das Kalibrieren der Geschosse mit meiner "Mischung" ging spielend leicht und lässt auf mehr hoffen. Wenn ihr also mal wieder auf eine Antwort auf ein Kommentar bei Youtube oder auf eine Email wartet, dann liegt es daran, dass ich mal wieder etwas erforsche ;-). Ein Video, dass ich vor einigen Wochen abgedreht habe, wird aktuell auch noch geschnitten und sollte dann morgen hochgeladen werden, um die Zeit ein wenig zu überbrücken. In der Zwischenzeit stürze ich mich mit meinem "DIY Liquid Bullet Lube" und einem Projekt, bei dem ich etwas testen darf in die Arbeit. Bei letzterem warte ich noch auf einen Schießbahntermin...bin schon total gespannt und es juckt in den Fingern. Das war's jetzt erst mal auf die Schnelle von mir, damit ihr wisst, was aktuell der Grund für eventuell schleppende Kommunikation ist. ;-)

Schönes Wochenende euch allen!
Dienstag, 19. Juli 2016
Der Tag heute ist fast nur für ein neues Video drauf gegangen...deswegen gibt es das jetzt auch direkt auf's Auge! Die letzten zwei Wochen hatte ich Urlaub und habe den auch mal als solchen genutzt. Während der zwei Wochen sind über 900 E-Mails aufgelaufen und ich wollte nicht, dass die Erholung sofort wieder verpufft...deswegen habe ich unter anderem erst mal ein Video gemacht. Allen werde ich eh nicht antworten können. Ich hoffe ein neues Video über etwas "Selbstgemachtes" entschädigt hierfür. Wie der Titel es schon sagt, zeige ich in dem Video, wie man schnell und kostengünstig einen Reiniger für das Ultraschallgerät herstellt, mit dem schnell und effektiv Hülsen gereinigt werden können. Mehr aber im Video....ich hoffe es gefällt euch.


Sonntag, 3. Juli 2016
Gestern konnte ich die ersten Patronen im Kaliber .300 AAC Blackout testen. Leider sind die Ergebnisse noch nicht die gewünschten aber es war ja auch nur der erste Versuch. Im Video spreche ich noch über potentielle Probleme mit der Hülsenlänge; es hat sich rausgestellt, dass das Problem leider nicht dadurch verursacht wurde...irgendwas mit der Waffe scheint nicht so zu wollen, wie ich es gerne hätte. Mehr aber seht ihr dann im folgenden Video.


Dienstag, 28. Juni 2016
Es gibt Dinge, die auch mich nach vielen Jahren Wiederladen und Co. noch so richtig "reizen". Auf Grund dessen konnte ich die lange Wartezeit kaum ertragen doch nun endlich kann ich loslegen...mit dem Kaliber .300 AAC Blackout. Normalerweise kennt man das Kaliber in Verbindung mit einem AR-15 (Upper) und einem Schalldämpfer. Ich habe mich aber für eine Repetierbüchse in diesem Kaliber entschieden; genauer gesagt handelt es sich um eine Ruger American Ranch. Mehr dazu aber dann im Video.


Dienstag, 7. Juni 2016
Wer rastet, der rostet...das gilt auch im Bereich von Wiederladen und Co.. Nach meiner MCC Beschichtung folgte eine günstigere und bessere Stufe hin zur MCC2-Beschichtung die aus den meisten Waffen schon wirklich gut funktionierte. Beide Beschichtungen haben jedoch mehrere Nachteile. So dauert es ziemlich lange, bis alle Geschosse komplett beschichtet sind und vor allem muss man extrem sorgfältig arbeiten. Wenn zwei Geschosse mit MCC- oder MCC2- Beschichtung Kontakt zueinander haben, dann bleiben die nach dem trocknen auch zusammen. Das ging mir persönlich tierisch auf die Nerven und deshalb forsche ich weiter...heute ist dabei ein auf den ersten Blick recht brauchbares Ergebnis dabei herausgekommen.

Diesmal bin ich weg von Epoxid hin zu einer Fettsäureester-Copolymer-Grundsubstanz. Diese ist zwar nicht so abriebfest wie Epoxid, klebt aber auch nicht zusammen. D.h. die Geschosse können sich ruhig berühren. Damit ich sehen kann, ob die Beschichtung gleichmäßig ist, habe ich diese in grün angemischt. Die normale "Farbe" ist eher milchig bis klar. Die Farbe grün sieht gut aus, lässt sich aber durch festes hin- und her reiben zwischen den Fingern wieder entfernen...ist aber wie gesagt ja nur zur farblichen Markierung drauf. Die Beschichtung trocknet innerhalb von 15-20 Minuten bei Raumtemperatur. Vom Handling her wie die Tumble Lube Methode mit Liquid Alox nur in schnell und nicht klebrig. ;-)


Kalibrieren von .3575 auf .356 ohne nennenswerten Widerstand möglich...dass lässt hoffen.
Getestet werden die fertigen Murmeln im Laufe der nächsten Woche; bin schon gespannt wie ein Flitzebogen. Hier erst mal die einzelnen Arbeitsschritte.


Geschosse beschichtet
 1. Schicht auf die Murmeln aufgetragen danach werden diese für 15-20 min liegen gelassen um zu trocknen.

2. Die Geschosse sind jetzt fertig kalibriert auf .356" und die Beschichtung ist noch an Ort und Stelle

Geschosse kalibriert
3. Nach dem Kalibrieren wird eine zweite Schicht aufgetragen (eine dürfte aber wohl schon reichen)

Wiederladertv Geschosse



4. Nun noch den Hammer-Test durchführen

Hammer Geschoss

5. Murmeln einpacken und eine Testlaborierung entwickeln; kann es kaum erwarten die zu verschießen. Wenn es so funktioniert, wie ich es erhoffe und wie es die ersten Versuche wie z.B. der Hammer-Test zeigten, dann wird dies meine neue Beschichtungsmethode. 

Bleigeschosse


Neben dem extrem schnellen und einfachen Beschichtungs-Prozess sind noch die Kosten zu erwähnen...extrem gering ;-)

Freitag, 3. Juni 2016
Da ich jetzt von mehreren gefragt wurde, was ich persönlich denn nun
nutze, wenn ich mit den Hand-Kokillen gieße, habe ich mich entschlossen, ein
kleines video darüber zu drehen.
Wie immer ist dies natürlich nur meine eigene Meinung und nur das, was ich
selbst nutze. Solltet ihr etwas von dem gezeigten benötigen, könnt ihr dies
schnell und unkompliziert über die Einkaufsliste machen:


Somit müsst ihr nicht erst im Netz nach den passenden Artikeln suchen, wenn
ihr es nicht wollt.




Wie man unschwer erkennen kann, mache ich den "Erklärbar" diesmal komplett
vor der laufenden Kamera und nicht mehr im Nachgang...ich versuche dies künftig mehr und
mehr in dieser Art zu machen.
Freitag, 27. Mai 2016
Da ich für meine Videos nur einen begrenzten Platz zur Verfügung habe, muss dieser optimal genutzt werden. Darum ist meine Wahl auf den elektronischen Pulverfüller Gen 6 von Lyman gefallen. dieses sehr kompakte Gerät nimmt kaum Platz in Anspruch und dosiert die Pulvermenge auf 1/10 Grain genau. Zwar kann an dem Gerät keine Ladung gespeichert werden, wie wir es von dem großen Bruder dem Lyman Gen 5 oder anderen Fabrikaten kennen, aber meiner Meinung nach braucht man dieses Feature eh nicht. Mehr dazu aber im Video.



Donnerstag, 28. April 2016
Ich besitze ja schon viele Ladepressen aber die Lee Classic Cast musste noch sein. Da ich künftig größere Kaliber laden möchte, brauchte ich eine Ladepresse mit 1 1/4-12 Gewinde und einem großen Arbeitsraum. Des weiteren sollte die Presse so solide wie nur möglich sein und nicht meine Haushaltskasse plündern. Da ich bereits richtig gute Erfahrungen mit der Lee Classic Cast von meinem Kumpel sammeln konnte, ist die Wahl dann auf diese gefallen. Für einen überschaubaren Betrag bekommt man eine Ladepresse, mit der man auch die 50 BMG wiederladen kann. Auch für Anfänger ist diese Presse meiner Meinung nach her sehr gut geeignet....von mir gibt es zumindest eine klare Kaufempfehlung. In diesem Video stelle ich euch die Presse jetzt erst mal kurz vor; ihr werdet diese dann in künftigen Videos öfters im Einsatz sehen. Meine Presse habe ich wieder einmal bei der Firma Grauwolf gekauft. Den Link zu dieser gibt es hier.






Mittwoch, 16. März 2016
Bei dieser Waffe hatte ich mal wieder ein kribbeln in den Händen und so
war es für mich von Anfang an klar, dass die in mein Portfolio muss.
Die Differenz bei den Anschaffungskosten zwischen der normalen Arsenal
Strike One und der Speed Variante ist nicht wirklich groß und so griff
ich direkt zur Arsenal Strike One Speed. Diese Variante hat einen leichteren
Verschluss, einen besseren Abzug und eine Visierung von LPA. Mehr dazu aber
dann im folgenden Film:


Montag, 7. März 2016
Vor dem "Kochen" muss eingekauft werden...das gilt auch in unserem Fall.
Für unser günstiges, selbstgemachtes Hülsenfett brauchen wir nur wenige Komponenten:



Die Verarbeitung ist wirklich kinderleicht und mit einem Zeitaufwand von ca. 10-15 min. kommt ihr
Huelsenfett
zu einem extrem hochwertigen Hülsenfett / Kalibrierfett zum sprühen, mit dem selbst große Kaliber butterweich kalibriert werden können. Ach und Geld sparen wir dabei natürlich auch noch; soll jetzt nicht heißen dass man arm wird, wenn man ein fertiges Kalibrierfett von der Stange kauft aber da wir es selber machen können ohne uns einen Zacken aus der Krone zu brechen, ist es zumindest mal eine Alternative über die nachgedacht werden darf.

Wie gesagt es ist kinderleicht, dieses Hülsenfett selber herzustellen, auch wenn man sonst nicht wirklich der gebohrene Koch ist. ;-) Wie das nun genau geht, zeige ich euch im folgenden Video. Eine kleine Warnung noch vorweg...das Video geht etwas länger
(12min 45s)...und konnte leider nicht wesentlich gekürzt werden.









Donnerstag, 25. Februar 2016
Manchmal muss man sich von Dingen trennen, die einem im Leben belasten. Aus diesem Grund hatte ich mich ins Krankenhaus begeben. So musste unter anderem meine Gallenblase dran glauben ;-) Dank eines sehr guten Chirurgen ist die Operation gut gelaufen und durch ein wenig Glück blieb mir eine weitere Operation erspart. Ich bin jetzt wieder Zuhause; muss aber noch das Bett bzw. das Sofa hüten. Wenn ihr also auf eine Antwort oder ein neues Video gewartet habt, dann bitte ich um ein wenig Geduld...ich kann zwar via Laptop einige Dinge machen aber halt nur begrenzt. Neue Videos werden wohl noch dauern. Hoffe in 2-3 Wochen wieder einsatzbereit zu sein und würde mich freuen, wenn ihr bis dahin die Treue haltet.
Grüße

Markus
Sonntag, 31. Januar 2016
Heute zeige ich euch mal ein AR15 von ProArms. Das PAR MK3 ist in diversen Lauflängen erhältlich. In meinem Fall ist die Waffe mit einem Lothar Walther Lauf in 12,5" Länge und einem 1:7 Drall für das Kaliber .223 Remington ausgestattet und daher nur für Jäger und Waffensammler erwerbbar. Mehr dazu aber im Video.